red KG AG - Real Estate Development

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Schweiz

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Forschung & Lehre

Lehrmandat im MAS Real Estate (UZH)

Umgang mit Unsicherheiten und Risiken

Der Umgang mit Unsicherheiten und Risiken in Bewertungsmodellen ist eine grosse Herausforderung und wird in der Immobilienbranche an Bedeutung gewinnen. Darum dürfen wir unser Wissen zu dieser Thematik ab dem Herbst 2017 den Studenten des MAS Real Estate Studiengangs an der Universität Zürich (CUREM) weitergeben.

Lehrmandat im CAS Life Cycle Management Immobilien (ZHAW)

Facilities Development - Hotels

Der Studiengang des CAS Life Cycle Management Immobilien der Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften hat das Modul "Facilities Development - Hotels" fest im Lernplan verankert, welches durch Karl Giger gehalten wird. In diesem Modul wird unser State-of-the-Art Projektentwicklungsprozess den Studierenden näher gebracht.

Zentrale Einflussfaktoren für die Hotelperformance

Abschlussarbeit für den MAS in Real Estate an der Universität Zürich

Im Rahmen der Abschlussarbeit zum MAS wurden die zentralen Einflussfaktoren für die Performance von Hotels in der Schweiz ermittelt. Diese Arbeit wurde im Kontext der Projektentwicklung erstellt. Es wurden Einflussfaktoren untersucht, welche schon in frühen Phasen einer Immobilienentwicklung zu bestimmen sind (Lage, Zimmeranzahl, Brand...).

Risiko- und Sensitivitätsanalyse

Modul für die Simulation NG Hospitality Development

Die quantitative Risiko- und Sensitivitätsanalyse erlaubt es die Risiken des Investors schlüssig zu analysieren und transparent darzustellen. Risikoanalysen basierend auf Monte Carlo Simulationen

Folgende quantitativen Risikobetrachtungen der Simulation werden transparent in Grafiken aufgezeigt:

  • EBIT Betreiber

  • Nettoertrag Investment

  • Nettorendite Investment

  • DCF

Die Sensitivitätsanalyse zeigt, wie sich die Simulation verhält, wenn eine Variable verändert wird. In der Sensitivitätsanalyse werden die Werte der Variablen prozentual erhöht und verringert. Die Auswirkungen auf ausgewählte Werte in der Simulation werden dabei aufgezeichnet. Damit können die relevanten Hebel im System identifiziert und deren Auswirkungen analysiert werden.

Folgende Variablen haben den grössten Einfluss auf den EBIT des Betreibers und den Nettoertrag sowie Rendite des Investors:

  • Anlagekosten

  • Umsatzmiete Zimmer

  • Zimmerbelegung

  • Zimmerpreis

Simulation NG Hospitality and Mixed-Use Development

Weiterentwicklung des Simulationsmodells

Als spezifisches Tool hat die red KG analytische Simulationen für Hospitality -, Mixed-Use Developments und für Wohnen entwickelt. Diese auf Microsoft Excel basierenden Modelle dienen der Optimierung, Plausibilitätsprüfung und dem Nachweis der Wirtschaftlichkeit von Projekten.

Die Entwicklung einer neuen Generation des Simulationsmodells für Hospitality and Mixed-Use Developments basiert auf Benchmarks bezüglich Flächen, Anlagekosten, Betriebskennzahlen und vermögen Projekte bereits in der analytischen Phase realitätsnahe abzubilden.
Das Simulationsmodell kann mittels einer Konfigurationsseite folgende Szenarios dynamisch darstellen:

  • Hotelkategorien und Standards vom Budget - bis zum Luxus Hotel

  • Die Länder Deutschland, Österreich und Schweiz mittels diverser Parameter wie Lohnkosten, Anlagekosten, Währung

  • Sprachen Deutsch und Englisch

discrete FD

ETH & Innosuisse - Schweizerische Agentur für Innovationsförderung

Entwicklung von discrete Event Simulationen für verbesserte Risikoabschätzung im Bereich Immobilien und Facilities Development (FD) - ein Forschungsprojekt mit der ETH, Zürich als Forschungs- und Entwicklungspartner und gefördert durch  Innosuisse - Schweizerische Agentur für Innovationsförderung (KTI-Projekt Nr. 7748.2 ).

Standardablaufplanung für Hotelbauten

ETH & REG

Entwicklung einer „Standardablaufplanung für Hotelbauten“ betreut durch das Institut für Bauplanung und Baubetrieb der ETH, Zürich.

 

Das Exposé diente als Grundlage für die Aufnahme in das REG A der „REG Stiftung der Schweiz. Register der Ingenieure, der Architekten und der Techniker“.

Hotel Design Guidelines

Mövenpick Hotels & Resorts

Mitentwicklung der Hotel Design Guidelines und des Raumprogramms für Mövenpick Hotels & Resorts, Adliswil im Auftrag der Avireal AG, Zürich-Flughafen.

Hotel Design Guidelines

Swissôtel

Mitentwicklung der Hotel Design Guidelines und des Raumprogramms für die swissôtel, Zürich im Auftrag der avireal, Zürich-Flughafen.

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